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Julia Genz, Prof. Dr.

Geb. 1971, Professur seit 2017, Habilitation 2009, Deutschland

Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Fachgebiet) - Neuere dt. Literaturwissenschaft - Komparatistik (Lehrgebiet)

Andere dienstliche Anschrift: Private Universität Witten/Herdecke Fakultät für Kulturreflexion Alfred Herrhausen-Straße 50 58448 Witten

E-Mail-Adresse:

Homepage: http://homepages.uni-tuebingen.de/julia.genz/

Schriftenverzeichnis: http://homepages.uni-tuebingen.de/julia.genz/

Forschungsgebiete:

  • Methodologie
  • Medienwissenschaft, Medientheorie, Mediengeschichte
  • Text und Bild, Multimedia
  • Historische Kulturwissenschaft
  • Intertextualität
  • Mündlichkeit und Schriftlichkeit
  • Rhetorik
  • Empfindsamkeit, Sturm und Drang
  • Klassik
  • Romantik
  • Realismus, Naturalismus
  • Jahrhundertwende, Expressionismus, Neue Sachlichkeit
  • Literatur im 20./21. Jahrhundert, Exilliteratur, Literatur seit 1945
  • Erzähltheorie
  • Produktions-, Rezeptions-, Wirkungsforschung
  • Hermeneutik und Literaturtheorie
  • Komparatistische Literaturforschung
  • Literatur und andere Künste
  • Poetik und Ästhetik
  • Stoffgeschichte, Motivgeschichte
  • Gebrauchs-/Gelegenheitsliteratur
  • Trivialliteratur
  • Bildungsgeschichte
  • Beziehungen zwischen Wissenschaften und Kunst

Besondere Forschungsgebiete:

  • Wechselwirkungen von kulturwissenschaftlichen und literarischen Diskursen
  • Diskursgeschichte
  • Medialität und Materialität in der Literatur des 18.-20. Jahrhunderts
  • Ästhetische und poetologische Fragestellungen
  • Mündlichkeit, Schriftlichkeit, Nichtschriftlichkeit
  • Theorie und Ästhetik von Banalität, Trivialität und Kitsch

Monographien in Auswahl:

  • Medialität, Materialität, Kodierung. Bielefeld: transcript 2016 (zus. m. Paul Gévaudan)
  • Diskurse der Wertung: Banalität, Trivialität und Kitsch. Paderborn: Wilhelm Fink 2011.
  • Analphabeten und der blinde Fleck der Literatur. München: Wilhelm Fink 2004.
  • "Nur das Zwecklose wird vom Hauch des Ewigen berührt." Melancholie in Hans Henny Jahnns Roman Fluß ohne Ufer. Stuttgart 1998.

Aufsätze und Beiträge in Auswahl:

  • Ein anderer Pygmalion – Techniken der Kunstbelebung in Joseph von Eichendorffs Das Marmorbild, Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray und Georg Heyms Der Dieb arcadia 48 (2013) H. 2, S. 411-435
  • Döblins Autobiographien: Konstruktionen des Ich zwischen "Entselbstung", Performanz und Alteration. In: Wirkendes Wort 63 (2013) H.2, S. 227-240.
  • Flüchtig oder dauerhaft? Materialität und Medialität der Schrift am Beispiel von E.T.A. Hoffmanns Lebens-Ansichten des Katers Murr, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 54 (2009) H. 1, S. 27-41.
  • Nonsense, Ban, and Banality in Schwitters's Merz, in: Nonsense and Other Senses: Regulated Absurdity in Literature. Hrsg. v. Elisabetta Tarantino unter Mitarb. v. Carlo Caruso. Newcastle: Cambridge Scholars Publishing 2009, S. 227-236.
  • Döblins Schreibweise der Evokation und Aussparung - psychoanalytische und psychiatrische Diskurse in "Die Tänzerin und der Leib", in: Internationales Alfred-Döblin-Kolloquium Emmendingen 2007. "Tatsachenphantasie". Alfred Döblins Poetik des Wissens im Kontext der Moderne. Hrsg. v. Sabina Becker und Robert Krause. Bern, Berlin, Bruxelles u.a.: Peter Lang 2008, S. 69-82
  • Schreib-Schmerzen. Materialität des Schreibens bei Prudentius und Kafka. In: arcadia 40/2 (2005), S. 375-389.
  • Sprache im Bauch - im Bauch der Sprache. Sprachenfresserei bei Yoko Tawada und Stefanie Menzinger, in: Literaturwissenschaft und Linguistik 138 (2005), S. 153-166.

Dissertation (Titel): Analphabeten und der blinde Fleck der Literatur. München: Wilhelm Fink 2004.

Dissertation - Jahr der Publikation: 2004

Habilitation (Titel): Diskurse der Wertung: Banalität, Trivialität und Kitsch. Paderborn: Wilhelm Fink 2011.

Herausgebertätigkeit in Auswahl:

  • An Grenzen. Literarische Erkundungen. Laatzen: Wehrhahn 2007 (zusammen mit Mirjam Schneider und Sebastian Wogenstein).
  • Ausgabe "Zeugenschaften" der Internetzeitschrift parapluie. kulturen - künste - literaturen. www.parapluie.de Februar 2006 (zusammen mit Thomas Hennig).
  • 25 Jahre Alphabetisierung in Deutschland. Barcelona, Budapest, London u.a.: Ernst Klett Sprachen 2004.

Verbindung mit wiss. Gesellschaften :

  • Internationale Alfred Döblin-Gesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft DGAVL
  • Deutscher Germanistenverband
  • Bundesverband Alphabetisierung e.V.

Stipendien: Promotionsstipendium der Hans-Boeckler-Stiftung

Letzte Aktualisierung: Thu Jan 19 15:58:46 2017


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