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Dr. Kirsten Kumschlies

Geb. 1976, Akademische Ratsstelle seit 2020, Trier, Deutschland

Anderes Fachgebiet (siehe Forschungsgebiete) (Fachgebiet) - Neuere dt. Literaturwissenschaft - Linguistik - Didaktik (Lehrgebiet)

Kontaktinformationen:

Univ. Trier - FB II, Germanistik - 54286 Trier

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Forschungsgebiete

Monographien "Es war sehr schön, in dir zu leben..." Literarische Kompetenz und Szenische Interpretation.Texte von Grundschulkindern als Zeugnisse der Rezeption. Frankfurt: Peter Lang 2008.

Aufsätze und Beiträge  Herbst 89: Umbrucherzählungen für Kinder in intermedialer Perspektive: Fritzi – Eine Wendewundergeschichte. In: Heins, Jochen/Jantzen, Christoph/Masanek, Nicole/Schmerheim, Philipp (Hrsg.): Jenseits der Mediengrenzen. Medienübergreifendes Erzählen für Kinder in didaktischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Würzburg: Könighausen & Neumann 2023, S. 119-140.  Von Medienverbünden und narrativen Ebenen. Zum Konzept einer transmedialen Lektüre im Deutschunterricht der Grundschule. In: Bernhardt, Sebastian/ Henke, Ina (Hrsg.): Erzähtheorie(n) und Literaturunterricht. Verhandlungen eines schwierigen Verhältnisses. Berlin: Springer 2023, S. 225-338 (gemeinsam mit Tobias Kurwinkel).  Von fremden Planeten, Geheimagenten, Freibad und dem Süden-Paradies in der Hausmeisterwohnung: Armut und soziale Ungleichheit in der aktuellen Kinderliteratur. In: Lehren & Lernen. Zeitschrift für Schule und Innovation aus Baden-Württemberg 6/2023 (angenommen, im Druck).  Wo die Freiheit wächst. In: Bernhardt, Sebastian (Hrsg.): Frank Maria Reifenbergs Werke im literaturdidaktischen Fokus. Literatur – Medien – Didaktik. Berlin: Frank & Timme (angenommen, im Erscheinen).  Herzliche Grüße aus dem real existierenden Sozialismus! Der Balanceakt zwischen Künstlichkeit und Authentizität: Erinnerung an die DDR in Briefromanen und Tagebuchfiktionen für Jugendliche. Eine Bestandsaufnahme. In: Standke, Jan/Lison, Inger (Hrsg.): Tagebücher, Listen, Blogs und Co. Selbstzeugnisse in Kinder- und Jugendmedien. Wissenschaftlicher Verlag Trier, (angenommen).  Das ist künstlerische Freiheit, aber ich finde, bei einem Kinderbuch sollte man nicht so abstrakt malen“ und „Das schönste Kinderbuch, das ich je gesehen habe!“ Kinder und Studierende bewerten die Märchenbilderbücher von Markus Lefrançois. In: Brendel-Kepser, Ina/ Kurwinkel, Tobias (Hrsg.): Illustrators in Residence: Markus Lefrançois (eingereicht).  Jedem kinderliterarischen Hotel wohnt ein Zauber inne: Traumhaft-paradiesische Heterotopie im Winterhaus, im Wolkenschloss und im Großartigsten Hotel der Welt. In: Standke, Jan/Lison, Inger (Hrsg.): Poetische Häuser. Variationen und Funktionen des Hauses in Kinder- und Jugendliteratur und anderen Medien der Gegenwartskultur. Wissenschaftlicher Verlag Trier, (angenommen).  Ein Sehnsuchtsort voller Cola und Bananen: Idyllisierung und Stereotypisierung des Westens in kinder- und jugendliterarischen Texten über DDR, Mauerfall und Wende: In: Grimm, Lea/ Lehnert, Nils (Hrsg.): Idyllen und Sehnsuchtsorte in der Kinder- und Jugendliteratur und Kinder- und Jugendmedien. Wissenschaftlicher Vertrag Trier (angenommen, im Druck)  „Unsere Klasse hatte sich schon ewig einen Flüchtling gewünscht“: Forschungsgruppe Erbsensuppe oder wie wir Omas großem Geheimnis auf die Spur kamen von Rieke Patwardhan szenisch interpretiert in Klasse 5. In: Heiser, Ines/Mikota, Jana/ Sudermann, Andy (Hrsg.): Interkulturalität und Kinder- und Jugendliteratur/ Interkulturelles Lernen mit Kinder- und Jugendliteratur. Hohengehren: Schneider (angenommen, im Druck).  „Nirgendwo ist es so schön wie im Möwenweg!“ – nur vielleicht in Bullerbü! In: Literatur im Unterricht 3/2022: Kirsten Boie. S. 263-280.  Vaterfiguren und Genderkonstrukte in der Kinder- und Jugendliteratur zu Mauerfall und Wende von 1991 bis heute. In: Willms, Weertje (Hrsg.): Gender in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Synchrone und diachrone Perspektiven. Berlin: de Gruyter 2022. S. 377-392.  „Ein Paradies von Licht und Geglitzer“: Der Jahrmarkt in Kinder- und Jugendmedien in transmedialer Lektüre. In: Kurwinkel, Tobias/Jakobi, Stefanie (Hrsg.): „Von literarischen Außenseitern, dem Vampir auf der Leinwand und dem Tod im Comicbuch: Narratoästhetik und Didaktik transmedialer Motive in Kinder- und Jugendmedien“. Tübingen: Narr Francke Attempto 2022. S. 271-287.  Im Nimmerland und in der Nixengrube. Intertextualität bei Andreas Steinhöfel. In: Wrobel, Dieter/ Standke, Jan (Hrsg.): Andreas Steinhöfel lesen. Beiträge zur Didaktik der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Wissenschaftlicher Vertrag Trier (gemeinsam mit Annika Jürgens).  Auf der Heldenreise von Kühen überrannt. Ausreißer in den Tankstellenchips von Antonia Michaelis. In: Bernhardt, Sebastian (Hrsg., im Druck): Ausreißen in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Analysen und didaktische Perspektiven. Reihe: Kinder- und Jugendliteratur aktuell, Band 1, hrsg. von Jan Standke. Hohengehren: Schneider 2021. S. 251-267.  „Was, du hast Kniegelenke? Das glaube ich einfach nicht!“ Der Barbie-Medienverbund in transmedialer Lektüre. In: denkste puppe. multisdisziplinäre Zeitschrift für Mensch-Puppen-Diskurse. Hrsg. von Insa Fooken und Jana Mikota, Ausgabe 01/2020. S. 37-44 (Peer-reviewed).  „Ich fühlte mich geborgen in diesem Staat, in dem alle Menschen Brüder waren…“ Zur Darstellung der DDR in aktuellen Kinder- und Jugendromanen. In: Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule. H. 1/2020: DDR. Wissenschaftlicher Verlag Trier. S. 7-21 (gemeinsam mit Jana Mikota).  Transmediale Lektüre. Medienverbünde im Deutschunterricht der Primarstufe. In: kjl&m 04/2019. S. 78-85 (gemeinsam mit Tobias Kurwinkel).  Vergessene Schätze wiederentdeckt. Die Bilderbücher John Burninghams. In: Kurwinkel, Tobias/Schmerheim, Philipp/Norrick-Rühl, Corinna (Hrsg.): Die Welt im Bild entdecken. Multidisziplinäre Perspektiven auf das Bilderbuch. Würzburg: Könighausen & Neumann 2020. S. 219-232.

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