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Prof. Dr. Mechthild Habermann

Geb. 1959, Professur seit 2000, Habilitation 1999, Erlangen-Nürnberg, Deutschland

Sprachwissenschaft (Fachgebiet) - Linguistik (Lehrgebiet)

Anschrift: Friedrich-Alexander-Univ. Erlangen-Nürnberg - Department Germanistik und Komparatistik - Bismarckstr. 1B - 91054 Erlangen

E-Mail-Adresse:

Homepage: http://www.sprachwissenschaft.uni-erlangen.de

Forschungsgebiete:

  • Textlinguistik
  • Formale Linguistik
  • Angewandte Linguistik

Besondere Forschungsgebiete:

  • Wortbildung
  • Sprachgeschichte (frühe Neuzeit, Sprachgeschichte Nuernbergs, 18. Jahrhundert)
  • Sprachenkontakt
  • historische Fachsprachenforschung

Monographien in Auswahl:

  • V: Zur Wortbildung bei Albrecht Duerer (1987)
  • Verbale Wortbildung im Nuernberger Fruehneuhochdeutschen am Beispiel er- (1989)
  • Verbale Wortbildung um 1500. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand von Texten Albrecht Duerers, Veit Dietrichs und Heinrich Deichslers (1994); Moeglichkeiten und Grenzen der Korpusbildung am Beispiel Nuernbergs um 1500 (1994)
  • Die Vernuenftigen Tadlerinnen. Eine Moralische Wochenschrift als Stillehre fuer Frauen (1994)
  • Latinismen in deutschen Fachtexten der fruehen Neuzeit (1996)
  • Das sogenannte 'Lutherische e'. Zum Streit um einen 'armen Buchstaben' (1997)
  • Neubearbeitung der 'Syntaktischen Analyse' (1997)

Herausgebertätigkeit in Auswahl:

  • Zusammen mit Heiko Hausendorf Herausgeberin der „Reihe Germanistische Linguistik“ (RGL). Berlin/Boston: de Gruyter (seit 2010).
  • Historische Sprachwissenschaft (= WSK 3). Berlin/New York (in Druckvorbereitung): de Gruyter (zusammen mit N.N.).
  • Zeichensprachen des literarischen Buchs in der frühen Neuzeit: Die „Melusine“ des Thüring von Ringoltingen. Berlin/Boston 2013: de Gruyter (zusammen mit Ursula Rautenberg, Hans-Jörg Künast und Heidrun Stein-Kecks).
  • Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts. Beiträge der Tagung vom 13. bis 17. Juni 2007 in Erlangen (= Berliner Sprachwissenschaftliche Studien 22). Berlin 2011: Weidler.
  • Grammatik wozu? Vom Nutzen des Grammatikwissens in Alltag und Schule (= Duden Thema Deutsch 11). Mannheim/Zürich 2010: Dudenverlag.
  • Lexikon der Bibelhermeneutik. Hg. von Oda Wischmeyer zusammen mit Emil Angehrn, Eve-Marie Becker, Mechthild Habermann, Ulrich H.J. Körtner, James Alfred Loader, Christine Lubkoll, Karla Pollmann, Marco Schröder, Günter Stemberger und Wolfgang Wischmeyer. Berlin/New York 2009: de Gruyter.
  • Historische Wortbildung des Deutschen (= RGL 232). Tübingen 2002: Niemeyer (zusammen mit Peter O. Müller und Horst Haider Munske).
  • Germanistische Linguistik in Erlangen. Eine Bilanz nach 50 Jahren. Erlangen/Jena 2000: Palm & Enke (zusammen mit Horst Haider Munske).
  • Wortschatz und Orthographie in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Horst Haider Munske zum 65. Geburtstag. Tübingen 2000: Niemeyer (zusammen mit Peter O. Müller und Bernd Naumann)
  • Mitherausgeberin der "Reihe Germanistische Linguistik" (RGL, Verlag: de Gruyter)

Forschergruppen, Forschungsprojekte :

  • Mitglied Querschnittsfachkollegium der DFG für Langfristvorhaben
  • Mitglied Kommission für Mundartforschung der Bayer. Akademie der Wissenschaften
  • Mitglied Gießener Arbeitskreis "Grammatische Terminologie"
  • ;Mitglied Arbeitskreis CLARIN-D (Deutsche Philologie)
  • Stellv. Vorsitzende d. Gesellschaft für german. Sprachgeschichte e.V. (GGSG)
  • Leiterin d. Fränkischen Wörterbuchs (Projekt der Bayer. Akademie der Wissenschaften)
  • Leiterin des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL)an der FAU

Weitere Angaben zu Forschungs-, Verwaltungs- und Lehrtätigkeiten:

  • Mitverantwortliche Professorin des Magister-/Masterstudiengangs „Ethik der Textkulturen“ (Elitenetzwerk Bayern) an der FAU
  • Mitglied des Vorstands des Interdisziplinären Zentrums für Lexikografie, Valenz- und Kollokationsforschung an der FAU
  • Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Dialekte und Sprachvariation (IZD) an der FAU
  • Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Editionswissenschaften (IZED) an der FAU
  • Mitglied des Fachkollegiums „Sprachwissenschaften“ (FK 104) bei der DFG

Letzte Aktualisierung: Mon Nov 18 12:10:23 2013


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